KI-Recht
KI im Unternehmen: Essentials des KI-Rechts im Handelsblatt
von Kai Korte
KI im Unternehmen: KIVO , DSGVO und mehr
KI im Unternehmen – Rechtliche Rahmenbedingungen und Praxistipps
Kai Korte hat im Rahmen des 26. Datenschutzkongress in Berlin im Handelsblatt einen kurzen Beitrag zu den Essentials des KI-Rechts veröffentlicht. Der aktuelle Beitrag auf Handelsblatt Live beleuchtet die wichtigsten rechtlichen Aspekte, die Unternehmen beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) beachten müssen. Im Mittelpunkt steht die neue EU-KI-Verordnung („AI-Act“), die einen risikobasierten Ansatz verfolgt. Hier werden die wesentlichen Pflichten und praktischen Herausforderungen beleuchtet.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Datenschutz. Die Integration von KI und Datenschutz ist herausfordernd, da viele KI-Modelle nicht darauf ausgelegt sind, personenbezogene Daten nachträglich zu löschen. Im Bereich Urheberrecht gilt: KI-Systeme können nach deutschem Recht nicht als Urheber gelten. Unternehmen sollten darauf achten, dass keine urheberrechtlich geschützten Inhalte für das Training der KI verwendet werden und die kommerzielle Nutzung der KI-Ergebnisse keine Rechte Dritter verletzt – insbesondere bei Bildern und Persönlichkeitsrechten. Auch vertragliche Anforderungen und Haftungsfragen werden thematisiert. Unternehmen sollten beim Einkauf von KI-Systemen sicherstellen, dass die Nutzung der generierten Ergebnisse vertraglich geregelt ist.
Das Fazit des Beitrags: KI kann Unternehmensprozesse sinnvoll ergänzen und optimieren. Rechtliche Stolperfallen lassen sich durch vorausschauende Planung und klare interne Richtlinien vermeiden. Unternehmen sollten ihre Mitarbeitenden frühzeitig sensibilisieren und eine KI-Richtlinie als „First Line of Defense“ etablieren.
Den kompletten Beitrag können Sie hier lesen: https://live.handelsblatt.com/ki-im-unternehmen/
Eine übersichtliche Darstellung der KIVO finden Sie unter www.ai-act.io